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17 Verletzte: Auto erfasst Mexiko-Fans
Nach dem 3:0-Sieg Mexikos gegen Tschechien bei der Fußball-WM ist es im Ferienort Cabo San Lucas auf der Halbinsel Baja California bei Feierlichkeiten zu einem Unfall mit mehreren Verletzten gekommen. Nach Angaben der Behörden des Bezirks Los Cabos beschleunigte ein Autofahrer im Touristenzentrum der Gemeinde, nachdem sein Fahrzeug von feiernden Fans auf dem Boulevard Lázaro Cárdenas umringt worden war. Dabei wurden einige Anhänger erfasst. Medien berichten von mindestens 17 Verletzten. Diese wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Olympiaprämie: Athleten Deutschland sieht "noch Luft nach oben"
Athleten Deutschland begrüßt die Ankündigung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Olympiateilnehmer erstmals direkt an den Einnahmen des olympischen Systems zu beteiligen. Der Verein sieht diese Entwicklung aber erst am Anfang. "Die Etablierung des Fonds ist ein historischer, wenn auch längst überfälliger Schritt", sagte Leo Köpp, Präsidiumsmitglied von Athleten Deutschland.
Hoeneß: Bayern einig mit Laimer
Der wochenlange Poker um eine Vertragsverlängerung von Konrad Laimer beim FC Bayern ist anscheinend beendet. Der Münchner Ehrenpräsident Uli Hoeneß verkündete laut Sport1 bei einer Sponsorenveranstaltung eine Einigung "in den entscheidenden Punkten" mit dem österreichischen Nationalspieler. Die Unterschrift soll nach der WM erfolgen. Über Vertragsdetails wurde nichts bekannt.
"Ruuh": Norweger rudern nun auch beim Baseball
"Ruuh!" Die Baseball-Stars der New York Mets und der Chicago Cubs staunten nicht schlecht darüber, was auf den Tribünen im Citi Field in New York abging. Norwegische Fußball-Fans sorgten in ihren roten Trikots beim Spiel der Major League Baseball mit ihrem inzwischen berühmten "Viking Row" für reichlich Stimmung. "Wikinger im Outfield? Norwegische Fans übernehmen das Spiel", schrieb die Liga über den unerwarteten Besuch. Es wurde gefeiert, getanzt, gerudert - dass die Mets 3:10 verloren, wurde fast zur Nebensache.
Undav ist mit Jokerrolle "fein"
Der deutsche WM-Topscorer Deniz Undav muss sich auch im abschließenden Gruppenspiel mit der Jokerrolle begnügen - und hat damit überhaupt kein Problem. "Also wenn es nicht fein wäre, dann wäre ich nicht hier", sagte Undav vor dem Spiel gegen Ecuador am Donnerstag (22.00 Uhr MESZ/ARD und MagentaTV) im Finalstadion in East Rutherford.
"Pride Match": Iran fordert FIFA zum Handeln auf
Der iranische Fußballverband hat sich im Vorfeld des viel diskutierten "Pride Matches" bei der WM offenbar gegen entsprechende "Zeremonien oder Werbeaktionen" ausgesprochen und die FIFA zum Handeln aufgefordert. Wie "The Athletic" berichtete, erklärte ein Sprecher der iranischen Nationalmannschaft auf Anfrage, dass man diese Angelegenheit ernst nehme und dem Weltverband den eigenen "Standpunkt klar mitgeteilt" habe. Die LGBTQ+-Gemeinschaft wird in der Stellungnahme jedoch nicht wörtlich erwähnt.
Südafrika erstmals in der K.o.-Runde der Fußball-WM
Südafrika hat bei seiner vierten WM-Teilnahme erstmals die K.o.-Runde erreicht. Der WM-Gastgeber von 2010 gewann sein letztes Vorrundenspiel gegen Südkorea mit 1:0 (0:0) und löste als Gruppenzweiter direkt das erträumte Ticket fürs Sechzehntelfinale. Thapelo Maseko (63.) ließ "Bafana Bafana" und seinen belgischen Coach Hugo Broos jubeln.
Makellose Mexikaner beenden WM-Turnier für Tschechien
Tschechien hat die K.o.-Runde bei der Fußball-WM krachend verpasst. Gegen den zuvor bereits als Gruppensieger feststehenden Co-Gastgeber Mexiko verloren die Europäer, bei denen der Leverkusener Patrik Schick nur als Joker agierte, im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt mit 0:3 (0:0).
NBA-Draft: Knicks wählen Kayil
Nach Hannes Steinbach und Christian Anderson ist beim Draft der Basketball-Profiliga NBA auch der dritte Deutsche ausgewählt worden. Jack Kayil, der gerade mit Alba Berlin die deutsche Meisterschaft gewonnen hat, ging in der zweiten Runde an den frischgebackenen NBA-Champion New York Knicks. Dort könnte der 20-Jährige, der im vergangenen Jahr gemeinsam mit Steinbach und Anderson Vizeweltmeister mit den deutschen U19-Junioren wurde, auf Ariel Hukporti treffen.
Nagelsmann nimmt zwei Wechsel vor
Julian Nagelsmann verzichtet im abschließenden WM-Gruppenspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft auf eine große Rotation. "Wir werden die Wechsel vornehmen, die wir vornehmen müssen", sagte der Bundestrainer vor der Partie am Donnerstag (22.00 Uhr/ARD und MagentaTV) gegen Ecuador im Finalstadion in East Rutherford.
Spektakulärer Sieg gegen Haiti: Marokko als Zweiter weiter
Ein Hackentor, ein Strahl in den Winkel – und ganz viel Spektakel: In einem teils wilden Schlagabtausch hat Marokko das Ticket für die K.o.-Runde der Fußball-WM gelöst. Gegen den aufmüpfigen Außenseiter Haiti gewann der Halbfinalist von 2022 sein letztes Gruppenspiel am Mittwoch in Atlanta mit mehr Mühe als gedacht mit 4:2 (2:2). In der Endabrechnung der Gruppe C belegen die Löwen vom Atlas Platz zwei hinter Rekordweltmeister Brasilien und vor Schottland.
Brasilien-Samba in Miami: Vinicius und Co. schocken Schottland
Samba-Party in Miami: Angeführt von Doppelpacker Vinicius Junior ist Brasilien bei der WM in die K.o.-Phase gestürmt und hat durch ein 3:0 (2:0) gegen Schottland weiter Selbstvertrauen für die Jagd nach dem Titel gesammelt. Zur großen Freude der Anhänger durfte Neymar in der letzten Viertelstunde seine ersten Minuten bei dieser WM spielen.
Erster Sieg: Dzeko und Bosnien können weiter hoffen
Bosnien und Herzegowina kann weiter auf den erstmaligen Einzug in die K.o.-Runde bei einer Fußball-Weltmeisterschaft hoffen. Die Mannschaft um Schalke-Torjäger Edin Dzeko bezwang Katar zwar nur mit Mühe 3:1 (2:1) – mit nun vier Punkten auf dem Konto stehen die Chancen auf das Weiterkommen als Dritter der Gruppe B nun jedoch gut, für Schlusslicht Katar ist das Turnier hingegen beendet.
Schweizer Partycrasher: Kanada muss in die USA
Die Schweizer Partycrasher um Jungstar Johan Manzambi haben Co-Gastgeber Kanada bei der Fußball-WM um weitere Heimspiele gebracht. Die Mannschaft von Trainer Murat Yakin entriss "Les Rouges" durch ein 2:1 (0:0) im letzten Gruppenspiel in Vancouver den ersten Platz der Gruppe B und schickte Kanada für die K.o.-Phase in die USA.
Auch in Wimbledon: Spieler-Protest wegen Preisgeld
Der Streit um das Preisgeld geht auch beim Rasenklassiker Wimbledon weiter. Demnach wollen einige Tennisprofis in der ersten Woche des Grand Slams im Südwesten Londons ihre vertraglich vereinbarten Medienverpflichtungen auf 15 Minuten beschränken, um gegen eine ihrer Meinung nach ungerechte Verteilung der Einnahmen zu protestieren. Das geht aus einer Erklärung hervor, die die Vertreter der Spielerinnen und Spieler am Mittwoch veröffentlichten.
Klopp sieht noch "Spielraum" im deutschen Defensivverhalten
Jürgen Klopp will Bundestrainer Julian Nagelsmann vor dem sportlich bedeutungslosen Gruppenfinale gegen Ecuador keine Ratschläge für eine mögliche Rotation geben. "Es gibt für alles Argumente", sagte der 59-Jährige bei einem Termin von adidas in Brooklyn: "Will man alle bei Laune halten, weil wir alle brauchen werden oder will ich mich weiter einspielen." Seine Meinung sei in solchen Situationen immer gewesen: "Niemand weiß so gut über meine Mannschaft Bescheid wie ich."
IOC: 10.000 Dollar für alle Olympiasportler
10.000 Dollar für die Olympia-Teilnahme: Das Internationale Olympische Komitee (IOC) beteiligt erstmals in seiner 132-jährigen Geschichte Sportlerinnen und Sportler direkt an seinen Einnahmen. Bei der 146. Vollversammlung am Mittwoch in Lausanne wurde die überraschend vorgestellte Maßnahme beschlossen. Beantragen können den sogenannten "Fit for the Future Olympian Grant" bereits Sportler, die in diesem Jahr an den Winterspielen von Mailand/Cortina d'Ampezzo teilgenommen haben.
Muskuläre Probleme: DFB-Team ohne Brown
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft muss im WM-Gruppenfinale gegen Ecuador wohl auf Linksverteidiger Nathaniel Brown verzichten. Der Frankfurter konnte am Mittwochvormittag (Ortszeit) nicht an der letzten Einheit vor der Abreise nach New York/New Jersey zum Duell mit den Südamerikanern teilnehmen. Stattdessen absolvierte Brown ein leichtes Lauftraining mit Athletikcoach Krunoslav Banovcic.
IOC schreibt Neutralität fest
Das Internationale Olympische Komitee hat mit einer Änderung der Charta den eigenen Neutralitätsanspruch gestärkt. Die 146. Vollversammlung in Lausanne schärfte die Rolle des IOC, die Unabhängigkeit des olympischen Sports "zu allen Zeiten frei von staatlichem, kulturellem, gesellschaftlichem oder wirtschaftlichem Druck" zu gewährleisten. Beobachter sehen darin die nächste Stufe zur Rückkehr russischer Sportler und Sportlerinnen zu den Olympischen Spielen.
Olympia 2036 wird 2029 vergeben - IOC beschließt Reform
Über die Vergabe der Olympischen Sommerspiele 2036, um die sich auch der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) bewirbt, soll 2029 entschieden werden. Dies legte das Internationale Olympische Komitee (IOC) am Mittwoch bei seiner 146. Vollversammlung in Lausanne fest. Mit der Entscheidung einher geht eine Reform des Vergabeprozess, den die seit einem Jahr amtierende IOC-Präsidentin Kirsty Coventry angeregt hatte.
Zweiter WM-Einsatz: Zwayer pfeift Kongo gegen Usbekistan
Der deutsche Schiedsrichter Felix Zwayer darf sich auf seinen zweiten Einsatz bei der Fußball-WM freuen. Der 45 Jahre alte Berliner wurde am Mittwoch vom Weltverband FIFA für die Partie zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Usbekistan am Sonntag (01.30 MESZ/MagentaTV) in Atlanta angesetzt. Beide Mannschaften kämpfen in ihrem abschließenden Gruppenspiel noch um den Einzug ins Sechzehntelfinale.
Maria im Viertelfinale von Eastbourne
Im Schnelldurchlauf ins Viertelfinale: Tatjana Maria ist beim WTA-Turnier in Eastbourne auf Erfolgskurs. Die 38-Jährige aus Bad Saulgau übertrumpfte die 24 Jahre alte Russin Anastassja Sacharowa beim 6:2, 6:1 mit ihrem bewährten Rasenspiel und hat bei der Wimbledon-Generalprobe Lust auf mehr.
Schröder führt DBB-Auswahl in WM-Qualifikation an
NBA-Star Dennis Schröder führt die deutsche Basketball-Nationalmannschaft im dritten Qualifikationsfenster für die WM 2027 in Katar an. Bundestrainer Álex Mumbrú nominierte am Mittwoch einen 15-köpfigen Kader um den Kapitän der Welt- und Europameister-Mannschaft für die Partien am 3. Juli (19.00 Uhr MESZ/MagentaTV) in Riga gegen Israel und drei Tage später in Bamberg gegen Zypern (19.00 Uhr/MagentaTV).
Nach Jicha-Aus: Lund wird neuer Cheftrainer in Kiel
Das ging schnell: Nur zwei Tage nach der Trennung von Filip Jicha hat der THW Kiel einen neuen Cheftrainer verpflichtet. Künftig wird Börge Lund beim deutschen Rekordmeister übernehmen, der frühere Spielmacher der Zebras unterschrieb einen Zwei-Jahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2028. Der 47 Jahre alte Lund kommt vom norwegischen Spitzenklub Elverum Handball, den er seit 2020 als Trainer betreute.
Munoz überwindet starken Mpasi: Kolumbien erreicht K.o.-Phase
Kolumbiens Fußballer sind bei der WM vorzeitig in die K.o.-Phase eingezogen. Die Südamerikaner um Bayern-Star Luis Díaz gewannen zum Abschluss des zweiten Gruppenspieltags trotz einer lange schwachen Chancenverwertung mit 1:0 (0:0) gegen die Demokratische Republik Kongo und sicherten sich nach zwei Siegen aus zwei Spielen als erste Mannschaft der Gruppe K das Ticket für das Sechzehntelfinale.
NBA: Steinbach und Anderson in Runde eins gedraftet
Die deutschen Junioren-Nationalspieler Hannes Steinbach und Christian Anderson sind beim alljährlichen Draft der Basketball-Profiliga NBA wie prognostiziert bereits in der ersten Runde ausgewählt worden. Der 20 Jahre alte Würzburger Steinbach, der zuletzt für die University of Washington spielte und als Forward oder Center eingesetzt werden kann, ging an Position 14 an die Charlotte Hornets.
Bei Modric-Jubiläum: Kroatien ringt Panama nieder
Trotz einiger Anlaufschwierigkeiten hat Kroatien im 200. Länderspiel von Superstar Luka Modric den erhofften Pflichtsieg gefeiert und Kurs auf die K.o.-Runde der Fußball-WM genommen. Der lange schwache Vize-Weltmeister von 2018 bezwang am Dienstag in Toronto den leidenschaftlich kämpfenden Außenseiter Panama dank Joker Ante Budimir mit 1:0 (0:0). Der Einzug ins Sechzehntelfinale ist ganz nah.
Dämpfer für England: Kane und Co. enttäuschen gegen Ghana
Kein Kane-Tor, kein Sieg: Englands Luxus-Offensive um Bayern-Star Harry Kane ist im zweiten Spiel der WM-Titelmission an Ghanas Abwehrriegel verzweifelt. Die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel verpasste durch das enttäuschende 0:0 gegen Ghana den vorzeitigen Sprung in die K.o.-Runde, die Three Lions haben aber als Tabellenführer der Gruppe L wie auch die Black Stars mit vier Punkten weiter gute Chancen aufs Weiterkommen.
Tod der Mutter: Deschamps verpasst letztes Gruppenspiel
Die französische Fußball-Nationalmannschaft muss in ihrem letzten Gruppenspiel ohne Trainer Didier Deschamps auskommen. Wie der nationale Verband FFF mitteilte, sei die Mutter des 57-Jährigen am Dienstag verstorben und der Coach deshalb in die Heimat gereist. Deschamps werde in Frankreich an der Beerdigung teilnehmen und in den kommenden Tagen als Chef erstmal von seinem Assistenten Guy Stéphan vertreten.
Behörde bestätigt: Iraner dürfen früher in die USA einreisen
Die Fußballer des Iran dürfen zum WM-Gruppenfinale gegen Ägypten früher in die USA einreisen als bisher. Wie das Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten (DHS) mitteilte, werde "der Mannschaft gestattet, zwei Tage vor dem Spiel in die USA einzureisen. Das iranische Team muss dennoch am Tag des Spiels ausreisen". Zu den ersten beiden Partien in Los Angeles durfte der Iran jeweils nur einen Tag vorher anreisen.
Bann gebrochen: Überragender Ronaldo führt Portugal zum Sieg
Der Knoten ist geplatzt: Cristiano Ronaldo hat sich den Frust von der Seele geschossen und mit Portugal endlich Kurs auf den ersehnten WM-Titel genommen. Nach dem enttäuschenden Auftakt gegen die Demokratische Republik Kongo (1:1) gewann der Mitfavorit bei der Rückkehr nach Houston angeführt von Doppelpacker Ronaldo (6./39.) hochverdient mit 5:0 (3:0) gegen Usbekistan und kann für die heiße Turnierphase planen.
Infantino bestätigt: US-Präsident Trump übergibt WM-Pokal
Bislang trat Donald Trump bei der Fußball-WM kaum in Erscheinung, beim Finale wird der US-Präsident aber eine wichtige Rolle spielen. FIFA-Chef Gianni Infantino bestätigte am Dienstag den Plan, wonach er nach dem Endspiel am 19. Juli im MetLife Stadium in East Rutherford zusammen mit Trump den WM-Pokal an den Sieger übergeben wird.