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Erstmals Wolfsangriff auf Menschen seit Wiederansiedlung in Deutschland
Erstmals seit der Rückkehr der Wölfe nach Deutschland hat es einen Angriff auf einen Menschen gegeben. In Hamburg erlitt am Montagabend eine Frau eine Bissverletzung durch einen Wolf, der bereits am Samstag das erste Mal in der Hansestadt gesichtet worden war. Hamburgs Umweltsenatorin Katharina Fegebank (Grüne) sprach von einem "Präzedenzfall". Das weitere Schicksal des Wolfs, der eingefangen und in einem Tiergehege untergebracht wurde, war zunächst noch unklar.
Britischer König Charles III. reist Ende April in die USA
Der britische König Charles III. wird Ende April in die USA reisen. Wie der Buckingham-Palast am Dienstag mitteilte, sollen mit dem Besuch "die historischen Verbindungen und die moderne bilaterale Beziehung zwischen dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten" gewürdigt werden. Es ist der erste Staatsbesuch von König Charles III. in den USA seit seiner Thronbesteigung im September 2022, begleitet wird er von Königin Camilla.
Französische Präsidentschaftskandidatin gibt Schwangerschaft bekannt
Die Präsidentschaftskandidatin der französischen Grünen, Marine Tondelier, hat ihre Schwangerschaft bekanntgegeben. Die 39-Jährige kündigte am Dienstag zugleich an, dass sie an ihrer Kandidatur bei der Wahl im kommenden Jahr festhalte. "Ein Präsidentschaftswahlkampf während einer Schwangerschaft und mit Säugling, das ist meines Erachtens in der Geschichte Frankreichs und im Ausland nicht häufig vorgekommen", schrieb sie im Onlinedienst X. "Es wird eine Herausforderung, das ist mir bewusst", fügte sie hinzu.
Wolf beißt Frau in Hamburg: Erstmals Angriff nach Wiederansiedlung
Bei dem Wolfsangriff auf einen Menschen in Hamburg handelt es sich um den ersten derartigen Vorfall seit der Wiederansiedlung der Tiere in Deutschland vor fast 30 Jahren. "Bislang wurde seit der Rückkehr der Art nach Deutschland kein Mensch durch einen Wolf verletzt", erklärte eine Sprecherin des Bundesamts für Naturschutz (BfN) am Dienstag in Bonn.
Wolf beißt Frau in Hamburg: Tier von Polizei eingefangen
Eine Frau ist in Hamburg von einem Wolf gebissen und verletzt worden. Polizeibeamte fingen das Tier anschließend ein, wie ein Sprecher der Hamburger Umweltbehörde am Dienstag sagte. Er bestätigte damit entsprechende Medienberichte. Es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den Wolf, der bereits am Wochenende mehrfach im Hamburger Westen gesichtet wurde.
Berichte: Frau in Hamburg von Wolf gebissen
Eine Frau ist in Hamburg nach Medienberichten von einem Wolf gebissen worden. Sie wurde im Gesicht verletzt, wie die "Bild"-Zeitung am Dienstag berichtete. Demnach ereignete sich der Vorfall am Montagabend in Altona. Anschließend sei der Wolf durch die Innenstadt geflüchtet und sprang dann in die Alster. Polizisten hätten ihn schließlich mit einer Schlinge einfangen können.
In Ostsee festliegender Buckelwal: Experten gehen von entscheidender Phase aus
Der Kampf um das Leben des vor der Ostseeküste bei Wismar liegenden Buckelwals ist in eine womöglich kritische Phase getreten. Die Experten sprachen am Montag von entscheidenden Stunden für das zunehmend geschwächte Tier, dessen Schicksal seit rund einer Woche die Menschen bewegt. Steigende Wasserstände sollten dem Wal demnach nochmals Chancen eröffnen, sich aus eigener Kraft wieder in tieferes Wasser zu begeben.
Deutlich erhöhtes Verkehrsaufkommen: ADAC warnt vor Staus an Osterfeiertagen
Der ADAC hat vor zahlreichen Staus auf den Autobahnen an den Osterfeiertagen gewarnt. Es sei mit einem deutlich erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen, teilte der Verkehrsklub am Montag mit. In zwölf Bundesländern seien bereits Ferien, nun kämen noch Sachsen, Thüringen und das Saarland hinzu. Besonders staubetroffen seien die Strecken von und zu den Küsten sowie in die Wintersportgebiete in den Alpen.
Deutschland Gastgeber nächster Konferenz zum Schutz wandernder Tierarten
Deutschland ist Gastgeber der nächsten UN-Konferenz zum Schutz wandernder Tierarten. "Wir freuen uns sehr, dass die Vertragsstaaten auf unsere Initiative hin beschlossen haben, die nächste Vertragsstaatenkonferenz 2029 in Bonn abzuhalten", erklärte Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) am Montag in Berlin. Zum Abschluss der aktuellen UN-Konferenz im brasilianischen Campo Verde waren am Sonntag auch strengere Schutzvorschriften für 40 weitere wandernde Tierarten beschlossen worden.
Wal liegt weiter in Wismarer Bucht - Chancen werden laut Expertin nicht besser
Der in der Ostsee verirrte und nun in der Wismarer Bucht liegende Buckelwal zeigt nur noch wenige Reaktionen. "Die Überlebenschancen werden leider nicht besser", sagte Greenpeace-Expertin Franziska Saalmann am Montag im ZDF-"Morgenmagazin" nach einer Beobachtung des Wals von einem Schiff der Wasserschutzpolizei.
Drama um Wal in der Ostsee: Tier in Wismarer Bucht erneut gestrandet
Das Drama um den Buckelwal in der Ostsee geht weiter: Nachdem sich das Tier am Freitag nach Tagen auf einer Sandbank vor Schleswig-Holstein freigeschwommen hatte, wurde es am Samstag in der Wismarer Bucht entdeckt. Dort ist es nach Angaben des Umweltministeriums von Mecklenburg-Vorpommern und der Umweltschutzorganisation Greenpeace erneut in flachem Gewässer gestrandet.
Wal in der Ostsee: Tier hat sich in Wismarbucht womöglich erneut festgeschwommen
Das Drama um den Buckelwal in der Ostsee geht weiter. Nachdem sich das Tier am Freitag nach Tagen auf einer Sandbank vor Schleswig-Holstein freigeschwommen hatte, wurde es am Samstag in der Wismarer Bucht entdeckt. Wie ein Sprecher des Umweltministeriums Mecklenburg-Vorpommern sagte, wurde am Nachmittag geprüft, ob der Wal womöglich erneut feststeckte.
Wal in der Ostsee: Tier in Wismarer Bucht gesichtet
In der Ostsee dauert die Suche nach dem verirrten Buckelwal an, der tagelang auf einer Sandbank feststeckte. Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums Mecklenburg-Vorpommern wurde das Tier am Samstag in der Wismarer Bucht gesichtet. Am Mittag wurde es demnach erneut in der Nähe der Insel Walfisch gesehen.
Golflegende Tiger Woods nach verursachtem Autounfall in Florida festgenommen
Die Golflegende Tiger Woods ist nach einem von ihm verursachten Autounfall im US-Bundesstaat Florida festgenommen worden. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, stand der Sportler vermutlich unter dem Einfluss von Rauschmitteln. Woods, der bei dem Unfall unverletzt blieb, habe mit dem von ihm gesteuerten Auto einen Lastwagen gestreift, woraufhin sich sein Auto überschlagen habe, erklärte Sheriff John Budensiek.
Golflegende Tiger Woods nach Autounfall in Florida festgenommen
Golflegende Tiger Woods ist nach einem Autounfall im US-Bundesstaat Florida festgenommen worden. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, stand er vermutlich unter dem Einfluss von Rauschmitteln. Woods, der bei dem Unfall unverletzt blieb, habe mit dem von ihm gesteuerten Auto einen Lastwagen gestreift, wie Sheriff John Budensiek sagte.
Staatsanwaltschaft bejaht Anfangsverdacht gegen Schauspieler Ulmen
Im Fall der von der Schauspielerin Collien Fernandes erhobenen Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen sieht die Staatsanwaltschaft Itzehoe einen Anfangsverdacht gegen Ulmen. Die Auswertung der Berichterstattung des Magazins "Spiegel" über den Fall habe zu einer Bejahung des Anfangsverdachts geführt, erklärte die Ermittlungsbehörde am Freitag. Strafrechtlich gehe es um den Vorwurf der Nachstellung. Die Staatsanwaltschaft verwies darauf, dass die Unschuldsvermutung gelte.
Vor Ostseeküste gestrandeter Wal ist frei - aber Bangen um weiteres Schicksal
Der seit Montag auf einer Sandbank bei Timmendorfer Strand an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste gestrandete Buckelwal ist frei. Das Tier befreite sich nach Angaben des an der Rettung beteiligten Meeresbiologen Robert Marc Lehmann in der Nacht zum Freitag aus eigener Kraft, nachdem Helfer mit mehreren Baggern in einer großangelegten Aktion den Meeresboden um den Wal ausgehoben und ihm eine Rinne gegraben hatten.
Biologe: Buckelwal vor Küste Schleswig-Holsteins "aus eigener Kraft befreit"
Der in der Nacht zum Montag vor der schleswig-holsteinischen Ostseeküste gestrandete Buckelwal hat sich aus seiner Lage befreit und ist zurück ins Meer geschwommen. Das Tier habe in der Nacht "seine Kräfte gesammelt" und sich "aus eigener Kraft befreit", sagte der Meeresbiologe Robert Marc Lehmann am Freitag Medien vor Ort. Am Donnerstag waren an der Strandungsstelle bei Timmendorfer Strand den ganzen Tag über Bagger im Einsatz gewesen, die eine Rinne für den Wal gruben.
Trump erhält "Amerika zuerst"-Preis von eigener Partei
US-Präsident Donald Trump hat eine Auszeichnung von seiner eigenen Partei erhalten. Die Republikaner verliehen dem 79-Jährigen am Mittwochabend (Ortszeit) bei einer Spendengala in Washington den "Amerika zuerst"-Preis (America First Award). Der Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, sagte, die Partei würdige damit Trumps Führungsqualitäten.
Beschwerden nach Zeitumstellung: Frauen laut Umfrage deutlich häufiger betroffen
Nach turnusmäßigen Zeitumstellungen verspüren Frauen laut einer Umfrage der Krankenkasse DAK-Gesundheit deutlich häufiger Beschwerden als Männer. Der am Donnerstag in Hamburg veröffentlichten Befragung zufolge litten nach eigenen Angaben fast 40 Prozent der Frauen in der Folge schon an Schlafstörungen oder Gereiztheit. Bei den männlichen Befragten waren es 22 Prozent, der Anteil bei ihnen war also nur etwa halb so hoch.
Clean Air Metals erhält Fördermittel der Provinz und stellt Update zum Projekt Thunder Bay North bereit
THUNDER BAY, ON / ACCESS Newswire / 26. März 2026 / Clean Air Metals Inc. („Clean Air Metals" oder das „Unternehmen") (TSX.V:AIR)(FWB:CKU)(OTCQB:CLRMF) freut sich, ein Update zu seinem zu 100 % unternehmenseigenen Projekt für kritische Minerale Thunder Bay North („TBN") im Nordwesten von Ontario bereitzustellen.
NanoNord, Anbieter von MR-Technologie zur Lithiummessung, baut nach dem dänischen Staatsbesuch in Australien seine Zusammenarbeit mit dem DLE-Marktführer ElectraLith aus
Dänisches Unternehmen baut Zusammenarbeit mit australischem Deeptech-Aufsteiger während des königlichen Staatsbesuchs in Melbourne aus
Gestrandeter Wal in Lübecker Bucht: Weitere Rettungsaktion geplant
Zur Befreiung eines an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste gestrandeten Buckelwals haben Helfer eine weitere Rettungsaktion geplant. Es werde geprüft, ob der Untergrund vertieft werden könne, damit der Wal sich freischwimmen könne, sagte die Direktorin des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW), Ursula Siebert, am Dienstag in Hannover der Nachrichtenagentur AFP. Dafür würden die technischen Möglichkeiten geprüft.
Regisseur Wim Wenders bekommt als "Ikone des Weltkinos" Ehren-Lola
Der international erfolgreiche deutsche Regisseur Wim Wenders bekommt den Ehrenpreis des Deutschen Filmpreises. Wenders werde bei der Verleihung der Lolas am 29. Mai "für seine herausragenden Verdienste um den deutschen Film ausgezeichnet", teilte die Deutsche Filmakademie am Dienstag in Berlin mit.
Umfrage: Künstliche Intelligenz wird zunehmend zum Beziehungscoach
Künstliche Intelligenz (KI) wird einer Umfrage zufolge immer mehr zum Beziehungscoach. Fast jeder Fünfte, der entsprechende Anwendungen nutzt, setzte sie bereits für Fragen zu Familie, Freundschaft oder Partnerschaft ein, wie der Digitalbranchenverband Bitkom am Dienstag mitteilte. Hauptgründe dafür waren das Formulieren heikler Nachrichten oder das Einholen von Ratschlägen zu Eifersucht oder Trennungen.
Lübecker Bucht: Zustand von gestrandetem Wal verschlechtert sich
Der Zustand eines an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste gestrandeten Buckelwals hat sich verschlechtert. Auf dem Tier sei deutlicher Bewuchs als Folge einer Hautkrankheit zu sehen, sagte Carsten Manheimer von der Meeresschutzorganisation Sea Shepherd der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag in Niendorf nahe Lübeck. Die Krankheit sei vermutlich eine Folge des zu niedrigen Salzgehalts der Ostsee.
Schriftsteller Salman Rushdie nennt Trump "korrupten Immobilienentwickler"
Der indisch-britische Autor Salman Rushdie sieht sich selbst als "glücklichen Schriftsteller". Ihm sei es gelungen, "den Großteil seines Lebens von seiner Arbeit zu leben", sagte der 78-Jährige dem "Kölner Stadt-Anzeiger" vom Dienstag. Das bedeute, dass er nur schreibe, wenn er etwas zu sagen habe. "Ich habe mir nichts mehr zu beweisen - man schreibt die Bücher, von denen man das Gefühl hat, sie schreiben zu müssen."
Spanische Filmlegende Carmen Maura spielt mit 80 Jahren erste Nacktrolle
Die spanische Filmlegende Carmen Maura hat mit 80 Jahren ihre erste Nacktrolle gespielt. "Ich musste komplett nackt sein", sagte Maura der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Dienstag über ihre Rolle in dem Film "Calle Málaga". "Und an diesem Punkt meines Lebens ist mir das völlig egal."
Osterferien beginnen in zehn Bundesländern: ADAC warnt vor zahlreichen Staus
Zum anstehenden Beginn der Osterferien in zehn Bundesländern hat der ADAC für das kommende Wochenende vor zahlreichen Staus gewarnt. Die Staugefahr steige deutlich, teilte der Automobilklub am Montag in München mit. Die Ferien beginnen in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. Bremen und Niedersachsen sind bereits in den Ferien.
Wal an Ostseeküste Schleswig-Holsteins gestrandet - Tier soll gerettet werden
An der Ostseeküste in Schleswig-Holstein ist ein größerer Wal gestrandet. Das Tier befinde sich auf einer Erhöhung im Wasser oder einer Sandbank und lebe noch, sagte ein Sprecher der Polizei in Lübeck am Montag. Demnach wurde der Großwal gegen 01.50 Uhr in der Nacht vor Niendorf gesichtet.
K-Pop: Neues BTS-Album kurz nach Veröffentlichung fast vier Millionen Mal verkauft
Rekordzahlen für BTS-Comeback-Album: Das neue Album der südkoreanischen K-Pop-Band BTS ist kurz nach seiner Veröffentlichung bereits millionenfach verkauft worden. Das am Freitag erschienene BTS-Album "Arirang" verkaufte sich am ersten Tag 3,98 Millionen Mal, wie das Label Big Hit Music am Samstag unter Berufung auf die örtliche Album-Verkaufsliste Hanteo Chart mitteilte. Am Samstag wurden zudem etwa 260.000 Fans zu einem riesigen Open-Air-Konzert in der Innenstadt von Seoul erwartet.
Fund von 35 menschlichen Zähnen auf Gehweg in Hessen gibt Polizei Rätsel auf
Ein Fund von 35 menschlichen Zähnen auf einem Gehweg in Hessen gibt der Polizei Rätsel auf. Wem sie gehörten, sei unklar, teilten die Beamten am Freitag in Gießen mit. Demnach meldete ein Zeuge seinen Fund am Sonntag in Heuchelheim. Insgesamt handelte es sich um 35 überwiegend vollständige menschliche Zähne. Von einigen wurden nur Fragmente gefunden.