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Nordseeküstenfischer beantragen staatliche Unterstützung für Betriebseinstellung
Zahlreiche Küstenfischer in der Nordsee haben finanzielle Unterstützung vom Bund für die Aufgabe ihrer Betriebe beantragt. 48 Betriebe aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen hätten Anträge unter dem "Programm zur endgültigen Einstellung der Fangtätigkeit im Fischereisektor in der Nordsee" eingereicht, erklärte die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) am Mittwoch. 19 von ihnen können nun Förderung erhalten, zwölf Millionen Euro stehen dafür bereit.
Ifo-Umfrage: Viele Unternehmen sehen Möglichkeit für sinkende Löhne durch KI
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) könnte laut einer Umfrage künftig die Löhne sinken lassen: Wie das Ifo-Institut am Mittwoch in München mitteilte, erwarten viele Unternehmen in Deutschland durch KI "eher sinkende Löhne in den nächsten fünf Jahren". Vor allem Arbeitskräfte mit weniger als fünf Jahren Berufserfahrung haben demnach "mit niedrigeren Löhnen zu rechnen".
Linke kritisiert Frühstartrente: "Kinder brauchen keine Casino-Rente"
Die Linke hat vor dem Kabinettsbeschluss die von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) geplante Frühstartrente kritisiert. Klingbeil wolle "Kinder an den Kapitalmarkt gewöhnen und verkauft das als große Rentenreform", sagte Linken-Bundesgeschäftsführer Janis Ehling am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. "Kinder brauchen aber keine Casino-Rente, sondern die Gewissheit, dass sie nach einem langen Arbeitsleben einmal eine vernünftige gesetzliche Rente bekommen."
Niedrigwasser: Bilger plädiert für weiteren Ausbau der Flüsse
Angesichts der niedrigen Pegelstände in Deutschland setzt sich Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) für einen Ausbau der Flüsse ein. "Grundsätzlich sollten wir alle ein Verständnis dafür haben, dass die Wasserstraße Unterstützung verdient, weil sie der umweltfreundlichste Verkehrsträger ist", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Mittwochsausgaben).
Brand nach Drohnenangriff auf Ölraffinerie in Libyen laut Unternehmen unter Kontrolle
Der durch einen Drohnenagriff ausgelöste Brand in der zweitgrößten Raffinerie Libyens ist unter Kontrolle gebracht worden. Das teilte der staatliche Ölkonzern NOC am Dienstagabend mit. Laut NOC ereignete sich der Vorfall in der westlich von Tripolis gelegenen Stadt Sawija.
Drohnensichtung führt zu Sperrung von Flughafen Hannover
Nach dem Drohnenfund am Leipziger Flughafen ist es in Niedersachsen zu einem weiteren Vorfall gekommen. Nach einem Bericht des "Spiegel" wurde der Flughafen Hannover-Langenhagen aufgrund einer Drohnensichtung in der Nacht zu Dienstag immer wieder gesperrt. Betroffen waren demnach die Start- und Landebahn und der Luftraum.
Spotify kündigt Kennzeichnung für KI-Musik an
Der Musik-Streaming-Dienst Spotify will von Künstlicher Intelligenz (KI) erzeugte Musik künftig besser kennzeichnen. "Das Feedback unserer Hörer*innen war klar: Sie wollen erkennen können, ob hinter einem Profil eine reale Person oder eine KI-generierte Persona steht", erklärte das schwedische Unternehmen am Dienstag. Mitte September sollen entsprechende Profile deshalb nun als "AI Persona" gekennzeichnet werden.
Straße von Hormus bleibt blockiert: Ölpreise wieder kräftig gestiegen
Die Hoffnungen auf ein Abkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs schwinden und die Straße von Hormus bleibt faktisch blockiert - in den vergangenen Tagen sind die Ölpreise daher wieder stark gestiegen. Am Dienstagmorgen sprang der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent kurzzeitig wieder über 90 Dollar, ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate kostete fast 84 Dollar. Im Tagesverlauf gingen die Preise wieder leicht zurück.
Portal: Jedes dritte Einfamilienhaus in Metropolen kostet über eine Million Euro
Mehr als jedes dritte angebotene Einfamilienhaus in einer der acht größten deutschen Städte kostet einer Auswertung des Immobilienportals Immoscout24 zufolge mehr als eine Million Euro. Zugleich sei die Nachfrage nach diesen Immobilien aber geringer als das Angebot, wie das Unternehmern am Dienstag mitteilte. Im ländlichen Raum trifft dies auf die niedrigste Preisklasse zu: Hier gibt es ein großes Angebot und eine geringere Nachfrage.
Folgen der Trockenheit: Flusspegel sinken weiter - Rheinpegel in Koblenz einstellig
Die anhaltende Trockenheit und fehlende Niederschläge lassen in Deutschland vielerorts die Wasserstände an Flüssen weiter sinken. Der Rheinpegel in Koblenz lag am Dienstagfrüh bei einem einstelligen Wert von nur noch acht Zentimetern und damit nahe an dem bisher niedrigsten bekannten Wasserstand von sechs Zentimetern im Jahr 1929, wie aus den von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes veröffentlichten Daten hervorging.
Straße von Hormus bleibt blockiert: Preis für Nordseeöl wieder über 90 Dollar
Die Hoffnungen auf ein Abkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs schwinden und die Straße von Hormus bleibt faktisch blockiert - in den vergangenen Tagen sind die Ölpreise daher wieder stark gestiegen. Am Dienstagmorgen sprang der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent wieder über 90 Dollar. Im Vergleich zum Vortag stieg er damit um mehr als 2,5 Prozent. Ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate kostete mehr als 84 Dollar.
Fast 224 Millionen Übernachtungen: Neuer Rekord für Deutschlands Tourismusbranche
Deutschland bleibt als Urlaubsland beliebt: Im ersten Halbjahr 2026 verbuchten Hotels, Pensionen und Campingplätze 223,8 Millionen Übernachtungen, ein neuer Rekordwert für diesen Zeitraum, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Die Zahl lag noch einmal 0,3 Prozent über dem Rekord vom ersten Halbjahr 2025.
Straße von Hormus bleibt blockiert: Ölpreise steigen deutlich
Die Straße von Hormus bleibt inmitten der diplomatischen Bemühungen für ein Kriegsende faktisch blockiert - in den vergangenen Tagen sind die Ölpreise daher wieder um rund zehn Prozent gestiegen. Am Dienstag kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent im asiatischen Handel 87,97 Dollar, ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate 82.40 Dollar.
Niedrigwasser: Institut für deutsche Wirtschaft erwartet Produktionskürzungen
Wegen des Niedrigwassers im Rhein stehen nach Einschätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) nun notgedrungen Produktionskürzungen an. "Südlich von Kaub droht jetzt ein komplettes Abschneiden der Transportwege und damit eine Zweiteilung des Rheins", sagte IW-Verkehrsexperte Thomas Puls der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). "Da weder Straße noch Schiene in der Lage sind, die anfallenden Güter aufzunehmen, besteht die wahrscheinlichste Reaktion der Grundstoffindustrien in einer Produktionsreduktion."
Hohe Spritpreise: Immer mehr Autofahrer steigen aufs E-Auto um
Vor allem die hohen Spritpreise sorgen dafür, dass immer mehr Deutsche ihren Verbrenner gegen ein Elektroauto austauschen. Laut dem E-Barometer der Versicherung Huk-Coburg stieg die Umstiegshäufigkeit im zweiten Quartal von April bis Juni stark an. Vor allem Vielfahrer mit mehr als 12.0000 Kilometer auf dem Tacho jährlich wechselten die Antriebsart, wie die Huk-Coburg am Dienstag mitteilte.
Hitzetage in Deutschland: Handel fordert Maßnahmen zur Abkühlung der Innenstädte
Angesichts zunehmender Hitzetage in Deutschland fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) Maßnahmen zur Abkühlung der Innenstädte wie mehr Bäume oder Sonnensegel. "Stadtzentren verlieren bei Temperaturen von über 30 Grad massiv an Attraktivität", sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth der Nachrichtenagentur AFP. "Die Hitze verdirbt vielen Menschen auch spürbar die Lust auf den Einkaufsbummel in der Innenstadt."
Korruptionsverfahren gegen indischen Magnaten Adani in USA eingestellt
Ein US-Richter hat das Korruptionsverfahren gegen den indischen Magnaten Gautam Adani, einen der reichsten Männer der Welt, eingestellt. Bundesrichter Nicholas Garaufis vollzog diesen Schritt am Montag, nachdem die US-Regierung die gegen Adani erhobenen Betrugs- und Korruptionsvorwürfe bereits im Mai von sich aus fallengelassen hatte. Konkret ging es um Geschäfte von Adanis Firma Green Energy.
Iran-Krieg: Trump verlängert Lockerung der Schifffahrtsregeln in den USA
Angesichts der weiter hohen Ölpreise wegen des Iran-Kriegs hat US-Präsident Donald Trump eine eigentlich in den kommenden Tagen auslaufende Lockerung der Schifffahrtsregeln in seinem Land verlängert. Die Vorschrift, dass Frachtgut zwischen US-Häfen nur von reinen US-Schiffen transportiert werden darf, bleibe für weitere 90 Tage ausgesetzt, teilte das Weiße Haus in Washington am Montag mit.
Regierung baut Drohnenabwehr an Flughäfen aus - Absage an Bundeswehr-Einsatz
Nach dem Vorfall mit einer Sprengstoff-Drohne am Leipziger Flughafen baut die Bundesregierung die Abwehrkapazitäten aus. Die Drohnenabwehreinheit der Bundespolizei soll von 130 auf 300 Einsatzkräfte vergrößert werden, wie eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums am Montag in Berlin bestätigte. Das Verteidigungsministerium wies unterdessen aber Forderungen zurück, auch die Bundeswehr an Flughäfen einzusetzen und verwies auf fehlende Kapazitäten.
Präsident von Ceuta will Migranten bis zu ihrer Ausweisung internieren
Nach dem Massenandrang von Migranten in die spanische Exklave Ceuta will der örtliche Präsident Juan Jesús Vivas die verbliebenen Migranten bis zu ihrer Ausweisung internieren. In einer Art "Abschiebezentrum für Ausländer" sollten "diese Menschen untergebracht und eingesperrt bleiben", sagte Vivas am Montag bei einer Pressekonferenz. Die Lage vor Ort sei "unhaltbar" und "inakzeptabel".
"Bild": Konkrete DNA-Spur im Fall von Leipziger Drohnen-Attacke ermittelt
Im Fall der Leipziger Drohnen-Attacke gibt es laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung eine konkrete DNA-Spur. Diese ist demnach identisch mit einer Spur, die bereits in Zusammenhang mit dem Brandanschlag auf das DHL-Logistikzentrum in Leipzig vom 20. Juli 2024 registriert worden war. Für die damalige Serie von Paket-Brandsätzen sehen europäische Ermittler eine Verbindung zum russischen Militärgeheimdienst GRU.
Binnenschiffer: Rhein könnte bald nicht mehr durchgängig befahrbar sein
Wegen des derzeitigen Niedrigwassers könnte der Rhein laut dem Binnenschifffahrtsverband (BDB) bald nicht mehr durchgängig befahrbar sein. Im Laufe der Woche werde "an dem für Schifffahrt und Wirtschaft wichtigen Pegel Kaub erstmals ein nur noch einstelliger Wert prognostiziert", sagte BDB-Geschäftsführer Jens Schwanen der "Rheinischen Post". Im Prinzip sei der Rhein damit zweigeteilt. Weitere Bundesländer setzten das Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw aus, um eine Verlagerung des Güterverkehrs auf die Straßen zu erleichtern.
Linke befürchtet durch Regierungspolitik drastische Zunahme von Armut
Die Linkspartei befürchtet durch die Politik der Bundesregierung eine drastische Zunahme von Armut in Deutschland. "Das ist ein sozialer Erdrutsch, der sich da anbahnt", sagte Vorstandsmitglied Ulrich Scheider am Montag in Berlin, bei der Vorstellung einer "Sozialabbau-Bilanz" seiner Partei. Demnach dürften mehr als acht Millionen Menschen in Deutschland durch die beschlossenen oder geplanten Reformen ärmer werden, vor allem Menschen mit kleineren Einkommen.
Schon fast 1000 Übergriffe: DB Regio kündigt Tonaufnahmen bei Bodycams an
In den Regionalzügen der Deutschen Bahn (DB) ist es im ersten Halbjahr zu fast 1000 Übergriffen auf Zugbegleiterinnen und -begleiter gekommen. Insgesamt gab es 989 Übergriffe, wie die DB Regio am Montag mitteilte. Darunter fielen 781 Fälle von einfacher Körperverletzung (Schubsen, Greifen, Bespucken) sowie 185 Fälle von versuchter Körperverletzung. 22 Beschäftigte wurden Opfer schwerer Körperverletzungen. Das Unternehmen kündigte an, ab Herbst starte ein Pilotprojekt zur Tonaufzeichnung der Bodycams.
Drohnenabwehr an Flughäfen: Regierung weist Forderung nach Bundeswehreinsatz zurück
Die Bundesregierung hat Forderungen nach einer erweiterten Zuständigkeit der Bundeswehr für die Drohnenabwehr an Flughäfen zurückgewiesen. Es seien "zu viel Fläche, zu viel Raum, zu viel Kilometer", die die Bundeswehr dann schützen müsste, sagte am Montag in Berlin ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. Dies gehe nur im Verbund. So seien zuerst die Betreiber der Flughäfen und die für die innere Sicherheit zuständigen Behörden gefragt.
E-Mail-Anbieter: Weniger Spam im ersten Halbjahr - dafür aber gezielter
Die deutschen E-Mail-Anbieter Web.de und GMX haben in den ersten sechs Monaten des Jahres bei den Spam-Mails einen deutlichen Rückgang von rund 45 Prozent verzeichnet. Das Spam-Aufkommen habe sich von rund 1,8 Milliarden im Vorjahreszeitraum auf rund 990 Millionen verdächtige Mails pro Woche "nahezu halbiert", erklärten die beiden Anbieter am Montag. Sie warnten allerdings, dass Phishing-Mails nun deutlich präziser auf die Empfänger zugeschnitten würden.
Drohnenabwehr an Flughäfen: Ministerpräsident Günther für Einsatz der Bundeswehr
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat sich bei der Drohnenabwehr an Flughäfen auch für einen Einsatz der Bundeswehr ausgesprochen. "Ich glaube, dass in diesen Zeiten diese strikte Trennung beim Thema äußere und innere Sicherheit zwischen Bund und Ländern nicht mehr zeitgemäß ist", sagte Günther am Montag im Deutschlandfunk. Er halte es "für unproblematisch, dass auch die Bundeswehr bei der Bekämpfung im Inneren eingesetzt wird".
Rückreisewelle nimmt Fahrt auf: ADAC rechnet erneut mit Staus an Wochenende
Für das kommende Wochenende rechnet der ADAC erneut mit viel Verkehr auf den Fernstraßen. Besonders die Rückreisewelle nimmt aufgrund des Ferienendes in einigen Bundesländern an Fahrt auf, wie der Automobilklub am Montag in München mitteilte. Während in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Schleswig-Holstein die Ferien nun enden, befinden sich sieben weitere Bundesländer und zahlreiche Nachbarstaaten nach wie vor in den Sommerferien.
E-Scooter-Bestand steigt auf 1,66 Millionen - 1,36 Millionen in Privatbesitz
Immer mehr Menschen in Deutschland nutzen einen eigenen E-Scooter: Ende 2025 waren laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) 1,66 Millionen E-Scooter hierzulande versichert - rund 1,36 Millionen davon befanden sich in Privatbesitz. 2022 betrug die Zahl der elektrischen Roller insgesamt noch 764.000.
Niedrigwasser: Handelsverband fordert dauerhafte Zulassung von Lang-Lkw
Angesichts der niedrigen Pegelstände an zahlreichen Flüssen fordert der Handelsverband Deutschland (HDE), sogenannte Lang-Lkw dauerhaft zuzulassen. Diese Lastwagen könnten deutlich mehr Ladung als gewöhnliche Lkw transportieren, erklärte der HDE am Montag. Für Lang-Lkw müsste zudem ein zuverlässiges Verkehrsnetz ausgebaut werden. Herkömmliche Lkw sind maximal 18,75 Meter lang, Lang-Lkw oder Gigaliner bis zu 25,25 Meter.
Verkehrsminister Bilger will Boni von Bahnmanagern an Ziele knüpfen
Der Vorstoß von Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) für eine Kopplung der Bonuszahlungen für Bahnmanager an das Erreichen konkreter Ziele ist auf große Zustimmung gestoßen. Vertreter von SPD und Grünen sowie des Fahrgastverbandes ProBahn begrüßten die Initiative. Bilger kündigte in der "Bild am Sonntag" an, den Druck auf die Führungsebene des Konzerns erhöhen zu wollen. "Es wird sich konkret auf die Bonuszahlungen von Bahn-Managern auswirken, wenn die Ziele, die der Bund vorgibt, nicht eingehalten werden."
Bericht: Trotz Sanierung nur jeder vierte Zug zwischen Hamburg und Berlin pünktlich
Trotz fast elfmonatiger Generalsanierung ist die Pünktlichkeit auf der dicht befahrenen Bahnstrecke Hamburg–Berlin einem Medienbericht zufolge massiv eingebrochen. Von Mitte Juni bis Mitte Juli 2026 seien nur noch 25,8 Prozent aller Fernzüge pünktlich an ihr Ziel gekommen, berichtete die "Bild". Vor Beginn der Sanierung lag der Wert demnach noch bei 49,6 Prozent. Grund für die eingebrochene Pünktlichkeit seien andauernde Restarbeiten, die die Züge unterwegs immer wieder ausbremsten.