Schröders Cavaliers im Finale der Eastern Conference
Dennis Schröder hat mit den Cleveland Cavaliers im alles entscheidenden siebten Spiel bei den Detroit Pistons Nervenstärke bewiesen und darf weiter von seinem ersten Meistertitel in der NBA träumen. Das Team des deutschen Basketball-Weltmeisters gewann den Showdown mit 125:94 und fordert im Finale der Eastern Conference nun die New York Knicks. Im Westen stehen sich Titelverteidiger Oklahoma City Thunder und die San Antonio Spurs gegenüber.
Im Duell beim besten Hauptrundenteam des Ostens trumpfte vor allem Clevelands Topstar Donovan Mitchell mit 26 Punkten auf. Schröder spielte unauffällig und mannschaftsdienlich. Er steuerte zwei Punkte sowie jeweils drei Assists und Rebounds zum klaren Erfolg bei.
Bei den Cavaliers sammelten auch Jarrett Allen (23), Sam Merrill (23) und Evan Mobley (21) mehr als 20 Punkte. Erstmals seit 2018 steht das Team im Finale im Osten, damals spielte LeBron James noch für Cleveland. Für Detroit, in der ersten Playoff-Runde Bezwinger der Orlando Magic mit den Wagner-Brüdern Franz und Moritz sowie Tristan da Silva, geht das Warten hingegen weiter.
"Wir wussten einfach, was auf uns zukommt und dass wir mit viel Wucht auftreten mussten", sagte Allen: "Wir wussten, dass jeder einzelne Ballbesitz extrem wichtig ist."
Z.Meier--FFMTZ