Sieben Milizionäre bei Luftangriffen im Jemen getötet
Im Konflikt zwischen einer von den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützten Miliz und der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition im Jemen sind bei Luftangriffen mindestens sieben Milizionäre getötet worden. Mehr als zwanzig weitere Kämpfer seien bei den Angriffen der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition am Freitag verletzt worden, sagte ein Vertreter der Miliz Südlicher Übergangsrat (STC).
WeiterlesenTesla-Auslieferungen im vierten Quartal stärker als erwartet gesunken
Der US-Elektroautobauer Tesla hat den Spitzenplatz als weltweit größter Hersteller von Elektroautos an den Konkurrenten BYD aus China verloren. Im vierten Quartal büßte Tesla bei den Absatzzahlen stärker als erwartet ein und lieferte nach Unternehmensangaben vom Freitag im Gesamtjahr rund 1,64 Millionen Fahrzeuge aus. Bereits am Donnerstag hatte BYD mitgeteilt, dass das chinesische Unternehmen 2025 insgesamt 2,26 Millionen Elektroautos verkaufte.
WeiterlesenTödlicher Unfall in Bayern: Mann bei Spaziergang mit Hunden von Güterzug erfasst
In Bayern ist ein Mann bei einem Spaziergang mit seinen Hunden von einem Güterzug erfasst und tödlich verletzt worden. Das Unglück ereignete sich am frühen Freitagmorgen an einem Bahnübergang bei Hohenfurch im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau, wie die Polizei in Rosenheim mitteilte. Auch einer der drei Hunde des 66-Jährigen starb demnach bei der Kollision.
WeiterlesenHöherer CO2-Preis: Tanken zu Jahresbeginn deutlich teurer
Der seit Anfang des Jahres geltende höhere CO2-Preis hat das Tanken deutlich verteuert. Am letzten Tag des Jahres 2025 kostete ein Liter Super E10 im bundesweiten Durchschnitt 1,675 Euro - am 1. Januar waren es 1,709 Euro, also 3,4 Cent mehr. Das ergab eine aktuelle Auswertung des ADAC in München. Der Preis für Diesel stieg demnach sogar um vier Cent: von 1,618 Euro pro Liter am 31. Dezember auf 1,658 Euro am 1. Januar.
Weiterlesen"Große Abschiebeoffensive": CSU-Landesgruppe will Migrationspolitik verschärfen
Die CSU fordert eine weitere Verschärfung der Migrationspolitik in Deutschland. In ihrem Beschlussentwurf zur bevorstehenden Klausurtagung der CSU-Landesgruppe im Bundestag fordern die Abgeordneten unter anderem eine schnelle Rückkehr der meisten syrischen Flüchtlinge in ihr Herkunftsland. 2026 müsse es eine "große Abschiebeoffensive" geben, "mit Linienflügen und auch nach Syrien und Afghanistan", heißt es in dem Entwurf, der AFP am Freitag in Berlin vorlag. Der Koalitionspartner SPD und die Linkspartei kritisierten die Forderungen.
WeiterlesenTote durch illegale Pyrotechnik in Bielefeld: Weiter kein Hinweis auf Zusammenhang
Nach dem Tod zweier Jugendlicher durch selbstgebaute Pyrotechnik in der Silvesternacht in Bielefeld haben die Ermittler erste genauere Erkenntnisse mitgeteilt. Demnach gibt es weiterhin keine Anhaltspunkte dafür, dass die getöteten 18-Jährigen einander kannten oder identische Sprengkörper verwendeten, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Freitag mitteilte. Beide starben demnach durch "schwerste Kopfverletzungen".
WeiterlesenHollywood-Star Angelina Jolie besucht Grenzübergang Rafah
Die US-Schauspielerin Angelina Jolie hat am Freitag die ägyptische Seite des Grenzübergangs Rafah zum Gazastreifen besucht. Sie sprach dort mit Vertretern der Hilfsorganisation Roter Halbmond und mit Lastwagenfahrern, die humanitäre Hilfe in das Palästinensergebiet bringen. Die ehemalige Sonderbotschafterin des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) war in Begleitung einer US-Delegation.
WeiterlesenQuälende Ungewissheit: Identifizierung der Opfer nach Brand in Crans-Montana dauert an
Nach der Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana dauert die Identifizierung der etwa 40 Todesopfer und die Suche nach der Brandursache weiter an. Verzweifelte Menschen wandten sich am Freitag auf der Suche nach vermissten Angehörigen oder Freunden an das in Crans-Montana eingerichtete Krisenzentrum oder veröffentlichten Suchanfragen in Online-Netzwerken. Nach Behördenangaben befanden sich mindestens 80 der rund 115 Verletzten in einem lebensgefährlichen Zustand, Hinweise auf mögliche deutsche Opfer gab es weiterhin nicht.
WeiterlesenErneut unruhige Silvesternacht: Millionen fordern für Zukunft Böllerverbot
Nach den erneuten Angriffen auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht werden Forderungen nach Konsequenzen laut. Zustände wie an Silvester dürften niemals Normalität werden, verlangte der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Benjamin Jendro, am Freitag im Sender RBB. Mehrere Millionen Menschen unterzeichneten Petitionen für ein bundesweites Böllerverbot.
WeiterlesenProteste im Iran: Trump droht mit Eingreifen der USA - Teheran warnt davor
Nach der Tötung von sechs Menschen bei den Demonstrationen im Iran hat US-Präsident Donald Trump Teheran mit einem Eingreifen der USA gedroht. "Wenn der Iran auf friedliche Demonstranten schießt und sie gewaltsam tötet, wie er es üblicherweise tut, werden die Vereinigten Staaten ihnen helfen", schrieb Trump am Freitag in seinem Onlinedienst Truth Social. Irans Sicherheitschef erklärte daraufhin, Trump solle "auf seine Soldaten Acht geben". Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) sieht die iranische Führung "am Rande einer Explosion".
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