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Bericht: Abramowitsch und ukrainische Unterhändler womöglich Ziel von Giftanschlag

Bericht: Abramowitsch und ukrainische Unterhändler womöglich Ziel von Giftanschlag

Der russische Milliardär Roman Abramowitsch und zwei ukrainische Unterhändler sind laut einem US-Medienbericht möglicherweise Ziel eines Giftanschlags geworden. Das "Wall Street Journal" berichtete am Montag unter Berufung auf informierte Kreise, Abramowitsch und die Ukrainer hätten in diesem Monat nach einem Treffen in der ukrainischen Hauptstadt Kiew "Symptome einer mutmaßlichen Vergiftung" aufgewiesen.

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Ukraine meldet mindestens 5000 Tote in Mariupol

Ukraine meldet mindestens 5000 Tote in Mariupol

Durch den russischen Angriffskrieg sind nach Angaben der ukrainischen Regierung allein in der seit Wochen belagerten Hafenstadt Mariupol mehr als 5000 Menschen getötet worden. Die Zahl könnte noch deutlich höher liegen, bei "ungefähr 10.000", wie eine Regierungsvertreterin am Montag der Nachrichtenagentur AFP sagte. Wegen russischer Angriffe in der Nähe von Kiew fiel in zehntausenden Haushalten der Hauptstadt der Strom aus. Der Kreml dämpfte derweil die Erwartungen an die anstehende Wiederaufnahme der Gespräche zwischen den beiden Kriegsparteien.

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Durchbruch im Tarifstreit um höhere Löhne für Luftsicherheitskräfte

Durchbruch im Tarifstreit um höhere Löhne für Luftsicherheitskräfte

Im Tarifstreit um höhere Gehälter für die rund 25.000 Sicherheitskräfte an den deutschen Verkehrsflughäfen hat es nach den Warnstreiks in den vergangenen Wochen nun eine Einigung gegeben. Wie die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi am Montag mitteilte, wurde mit dem Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS) ein "umfassendes Tarifergebnis" erzielt. Der BDLS erklärte, Teil des Erhöhungspaketes sei eine "strukturelle Anpassung" der bisher noch unterschiedlichen Löhne.

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Ukraine spricht von mindestens 5000 Todesopfern in Mariupol

Ukraine spricht von mindestens 5000 Todesopfern in Mariupol

In der von russischen Truppen belagerten Stadt Mariupol sind nach ukrainischen Angaben mindestens 5000 Menschen getötet worden. "Etwa 5000 Todesopfer wurden beerdigt", sagte am Montag die ukrainische Verantwortliche für Flüchtlingskorridore, Tetjana Lomakina, der Nachrichtenagentur AFP. Allerdings würden seit ungefähr zehn Tagen wegen der anhaltenden Bombardements durch die russischen Truppen in Mariupol keine Bestattungen mehr vorgenommen, die Zahl der Todesopfer könnte sogar bei "ungefähr 10.000" liegen.

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Ukraine: Wirtschaftliche Verluste durch Krieg bei über 500 Milliarden Euro

Ukraine: Wirtschaftliche Verluste durch Krieg bei über 500 Milliarden Euro

Durch den Angriffskrieg Russlands hat die Ukraine bereits mehr als 500 Milliarden Euro an wirtschaftlichen Verlusten erlitten. Die Kosten der "direkten Auswirkungen der Zerstörungen" seit Kriegsbeginn am 24. Februar belaufen sich auf umgerechnet 515,8 Milliarden Euro, wie Wirtschaftsministerin und Vize-Regierungschefin Julia Swyrydenko am Montag auf Facebook mitteilte.

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Arte strahlt ukrainische Serie "Diener des Volkes" mit Wolodymyr Selenskyj aus

Arte strahlt ukrainische Serie "Diener des Volkes" mit Wolodymyr Selenskyj aus

Der europäische Fernsehsender Arte strahlt Anfang April die ersten vier Folgen der ukrainischen Erfolgsserie "Diener des Volkes" mit Wolodymyr Selenskyj in der Hauptrolle aus. Sie werden am Freitag, den 8. April, ab 21.45 Uhr im Original mit Untertiteln gezeigt, wie der Fernsehsender am Montag mitteilte. Selenskyj war vor seiner Zeit als ukrainischer Präsident als Schauspieler und Regisseur tätig.

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Biden unternimmt neuen Anlauf für Mindeststeuer für Superreiche

Biden unternimmt neuen Anlauf für Mindeststeuer für Superreiche

Die Regierung von US-Präsident Joe Biden startet einen neuen Anlauf für eine Mindestbesteuerung von Superreichen und eine höhere Unternehmensbesteuerung. Wie das Weiße am Montag bei der Vorstellung des Budgets für das kommende Haushaltsjahr erklärte, sollen Reiche mit einem Vermögen von mehr als 100 Millionen Dollar (rund 91 Millionen Euro) künftig mindestens 20 Prozent ihre Einkommens als Bundessteuern abführen müssen.

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Staatsanwaltschaft Köln prüft Anfangsverdacht gegen Bistumsfunktionäre

Staatsanwaltschaft Köln prüft Anfangsverdacht gegen Bistumsfunktionäre

Im Zusammenhang mit möglichen strafbaren Versäumnissen im Umgang mit einem verurteilten Missbrauchstäter im Erzbistum Köln hat die Staatsanwaltschaft die Prüfung eines Anfangsverdachts gegen Bistumsfunktionäre von Amts wegen angekündigt. Im Zusammenhang mit dem Fall des wegen Missbrauchs verurteilten Priesters Hans Bernhard U. gingen bereits mehr als 30 Anzeigen bei der Behörde ein, wie Sprecher Ulrich Bremer dem "Kölner Stadt-Anzeiger" laut Vorabmeldung vom Montag sagte. Die Anzeigen richteten sich gegen Kardinal Rainer Maria Woelki und weitere Bistumsverantwortliche.

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Ukrainischer Botschafter kritisiert fehlende Freigabe sofort verfügbarer Waffen

Ukrainischer Botschafter kritisiert fehlende Freigabe sofort verfügbarer Waffen

Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, hat die fehlende Freigabe für sofort lieferbare Panzer- und Luftabwehrsysteme durch die Bundesregierung kritisiert. Eine entsprechende Liste der deutschen Rüstungsindustrie liege dem Verteidigungsministerium seit einem Monat vor, sagte Melnyk dem TV-Kanal "Welt" am Montag. "Und wir versuchen zu verstehen, wieso das so lange dauert."

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Moskau plant Einreisebeschränkungen für Bürger "unfreundlicher" Staaten

Moskau plant Einreisebeschränkungen für Bürger "unfreundlicher" Staaten

Russland will Einreisebeschränkungen für Staatsangehörige bestimmter Staaten verhängen. Dabei handele es sich um "Vergeltungsmaßnahmen in Antwort auf unfreundliche Aktionen einer Reihe anderer Staaten", erklärte am Montag Außenminister Sergej Lawrow. Ein entsprechendes Präsidentendekret sei in Arbeit. Für Staatsbürger dieser Staaten solle es künftig "eine Serie von Restriktionen" für die Einreise nach Russland geben.

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