Hauptangeklagter im Prozess zu Paris-Anschlägen 2015 bittet um "Entschuldigung"
Im Prozess zu den Pariser Anschlägen vom November 2015 hat sich der Hauptangeklagte Salah Abdeslam unter Tränen entschuldigt. "Ich möchte mein Beileid ausdrücken und bei allen Opfern um Entschuldigung bitten", sagte Abdeslam am Freitag zum Ende seiner Aussage, die sich über drei Tage hinzog. Dabei äußerte sich der 32-Jährige nach jahrelangem fast völligem Schweigen erstmals ausführlich zu seiner Rolle bei den Anschlägen mit 130 Todesopfern und 350 Verletzten.
WeiterlesenTicketvergabe an Frankfurter sorgt für Diskussionen: "War eine Schande"
Trainer Xavi und Präsident Joan Laporta haben die Ticketvergabe bei der Niederlage des FC Barcelona gegen Eintracht Frankfurt kritisiert und Konsequenzen angekündigt. Frankfurt habe sich "wie zu Hause gefühlt", sagte der 42-jährige Xavi nach dem 2:3 (0:2) der Katalanen im Viertelfinal-Rückspiel der Europa League: "Natürlich hat das nicht geholfen. Das ist ein Planungsfehler."
WeiterlesenBundesregierung stockt Hilfe für ukrainisches Militär auf
Die Bundesregierung stockt ihre Hilfen für das ukrainische Militär auf. Eine Regierungssprecherin in Berlin teilte am Freitagabend auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP mit, eine Hilfsinitiative für die Sicherheit ausländischer Partner - die sogenannte Ertüchtigungshilfe - solle auf insgesamt zwei Milliarden Euro aufgestockt werden. Der "größte Teil" dieser Gelder sei für Militärhilfe für die Ukraine vorgesehen.
WeiterlesenZverev nach Sieg über Sinner im Halbfinale von Monte Carlo
Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev ist beim Sandplatzmasters in Monte Carlo nach hartem Kampf ins Halbfinale eingezogen und hat weiter den ersten Titel in seiner Wahlheimat im Blick. Der gebürtige Hamburger gewann gegen den Italiener Jannik Sinner 5:7, 6:3, 7:6 (7:5), gab dabei erstmals im Turnierverlauf einen Satz ab und wurde intensiv gefordert.
WeiterlesenVerstärkte russische Angriffe in der Ukraine nach "Moskwa"-Untergang
Einen Tag nach dem Untergang des prestigeträchtigen russischen Kriegsschiffs "Moskwa" haben die russischen Streitkräfte ihre Angriffe in der Ukraine verstärkt. Unter anderem sah ein AFP-Reporter am Freitag nahe Kiew eine teilweise zerstörte Rüstungsfabrik, in der Raketen vom Typ "Neptun" hergestellt werden. Mit diesen hatten die ukrainischen Streitkräfte nach eigenen Angaben die "Moskwa" beschädigt, die dann sank. Die USA bestätigten die ukrainischen Angaben und warnten vor dem Einsatz kleinerer Atomwaffen durch Moskau.
WeiterlesenTwitter will sich gegen Übernahme durch Elon Musk wehren
Der Onlinedienst Twitter setzt sich gegen den Versuch der feindlichen Übernahme durch den Technologieunternehmer Elon Musk zur Wehr. Der Verwaltungsrat verabschiedete einen Plan, der die Rechte der derzeitigen Anteilseigner stärkt, wie das US-Unternehmen am Freitag mitteilte. Musk, der erst kürzlich als Großaktionär bei Twitter eingestiegen war, wird damit der von ihm beabsichtigte Aufkauf der übrigen Aktien des Unternehmens erschwert.
WeiterlesenRussland weist 18 Mitglieder der EU-Vertretung aus
Vor dem Hintergrund des Ukraine-Konflikts hat Russland 18 Mitglieder der EU-Vertretung in Moskau des Landes verwiesen. Die EU-Mitarbeiter seien zu "unerwünschten Personen" erklärt worden und müssten Russland "in der nahen Zukunft verlassen", teilte das russische Außenministerium am Freitag mit. Die EU nannte die Ausweisungen "ungerechtfertigt".
WeiterlesenKiew: Russland wird sich für gesunkenen Kreuzer "Moskwa" rächen
Russland wird sich nach ukrainischer Überzeugung für den Untergang des russischen Kriegsschiffs "Moskwa" rächen. "Der Angriff auf den Kreuzer 'Moskwa' hat nicht nur das Schiff selbst getroffen, sondern auch die imperialen Ambitionen des Feindes", sagte eine Sprecherin der südlichen Streitkräfte der Ukraine am Freitag. "Wir sind uns alle bewusst, dass man uns dies nicht verzeihen wird."
WeiterlesenEishockey: Deutschland gewinnt zweiten WM-Test gegen Tschechien
Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat ihr zweites WM-Vorbereitungsspiel für sich entschieden. In Chomutov gewann das Team von Bundestrainer Toni Söderholm den zweiten Vergleich mit Gastgeber Tschechien am Freitag mit 2:0 (1:0, 0:0, 1:0). Tags zuvor hatte es an gleicher Stelle ein 2:6 gegeben, Söderholm hatte anschließend von einer "Lehrstunde in Sachen Effizienz auf internationalem Level" gesprochen.
WeiterlesenMerz: Scholz gefährdet westliche Geschlossenheit gegenüber Russland
CDU-Chef Friedrich Merz hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) wegen seines Umgangs mit Russlands Krieg gegen die Ukraine scharf angegriffen. Durch sein Verhalten gefährde Scholz "den Zusammenhalt der gesamten Staatengemeinschaft gegenüber Russland", sagte Merz der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstagsausgabe). Als Beispiele nannte er das Zögern des Kanzlers bei Waffenlieferungen, aber auch dessen bisherige Ablehnung einer Reise nach Kiew.
WeiterlesenIn den News