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Dolly Parton wird gegen ursprünglichen Willen in Hall of Fame aufgenommen

Dolly Parton wird gegen ursprünglichen Willen in Hall of Fame aufgenommen

Country-Ikone Dolly Parton wird gegen ihren ursprünglichen Willen in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Die 76-jährige Sängerin der Hits "Jolene" und "Islands in the Stream" wurde am Mittwoch zusammen mit Musikern wie Eminem, Harry Belafonte, Lionel Richie und den Bands Duran Duran und Judas Priest mit einer Aufnahme in die Ruhmeshalle in der US-Stadt Cleveland geehrt.

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EU-Länder uneins über Öl-Embargo gegen Russland

EU-Länder uneins über Öl-Embargo gegen Russland

Ein von der EU-Kommission vorgeschlagenes Öl-Embargo gegen Russland wegen des Ukraine-Krieges stößt auf Gegenwehr einiger Mitgliedsstaaten: Ungarn könne den Plan "in seiner aktuellen Form" nicht unterstützen, sagte Außenminister Peter Szijjarto. Auch die Slowakei und Tschechien forderten Nachbesserungen. Die EU-Staaten können die neuen Sanktionen gegen Moskau nur einstimmig billigen.

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Ermittlungen gegen Baden-Württembergs Innenminister Strobl in Polizeiaffäre

Ermittlungen gegen Baden-Württembergs Innenminister Strobl in Polizeiaffäre

In einer Affäre um die unerlaubte Weitergabe von Gerichtsunterlagen hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart Ermittlungen gegen den baden-württembergischen Innenminister Thomas Strobl (CDU) aufgenommen. Dies teilte die Behörde am Mittwoch mit. Strobl hatte den Sachverhalt zuvor selbst eingeräumt: Er habe ein Anwaltsschreiben in einer Affäre um Vorwürfe der sexuellen Nötigung durch einen ranghohen Polizisten an einen Journalisten weitergegeben. Das interne Schreiben gelangte dann an die Öffentlichkeit.

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Weitere Details zu möglicher Polizeigewalt in Mannheim veröffentlicht

Weitere Details zu möglicher Polizeigewalt in Mannheim veröffentlicht

Nach dem Tod eines Manns bei einer Festnahme durch die Polizei in der Mannheimer Innenstadt haben die Ermittlungsbehörden weitere Details bekannt gegeben. Nach ersten Ergebnissen der Obduktion seien beim Opfer Spuren stumpfer, aber nicht massiver Gewalt festgestellt worden, erklärte der Chef des baden-württembergischen Landeskriminalamts, Andreas Stenger, am Mittwoch vor Journalisten in Mannheim. Der 47-Jährige habe an Herzinsuffizienz gelitten.

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Maradona-Trikot für Weltrekordsumme versteigert

Maradona-Trikot für Weltrekordsumme versteigert

Diego Maradona schrieb mit der "Hand Gottes" Sportgeschichte, sein Trikot aus dem Viertelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft 1986 ist nun ein Fall für die Rekordbücher: Das Auktionshaus Sotheby's versteigerte das Jersey der 2020 verstorbenen Fußball-Ikone aus Argentinien am Mittwoch für rund 9,3 Millionen Dollar (8,8 Millionen Euro).

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Ukraine: Blockierer von Öl-Embargo machen sich mitschuldig an russischen Verbrechen

Ukraine: Blockierer von Öl-Embargo machen sich mitschuldig an russischen Verbrechen

EU-Staaten, die ein geplantes Öl-Embargo gegen Russland blockieren, machen sich nach den Worten des ukrainischen Außenministers Dmytro Kuleba mitschuldig an mutmaßlichen russischen Kriegsverbrechen in der Ukraine. "Wenn irgendein Land in Europa sich weiterhin gegen ein Einfuhrverbot für russisches Öl stellt, kann man mit Fug und Recht sagen, dass dieses Land mitschuldig ist an den Verbrechen, die Russland auf ukrainischem Territorium verübt", sagte Kuleba am Mittwoch.

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Maradonas Trikot von "Hand Gottes"-Tor für 8,8 Millionen Euro versteigert

Maradonas Trikot von "Hand Gottes"-Tor für 8,8 Millionen Euro versteigert

Für einen Rekordpreis von umgerechnet 8,8 Millionen Euro ist das Trikot versteigert worden, in dem der argentinische Fußballstar Diego Maradona 1986 sein legendäres Tor mit der "Hand Gottes" erzielte. Das Auktionshaus Sotheby's erklärte am Mittwoch, es handele sich um den höchsten Preis, der jemals bei einer Versteigerung für ein Sport-Erinnerungsstück gezahlt worden sei. Angaben zum Käufer machte Sotheby's zunächst nicht.

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Arbeiter wird auf Baustelle in Baden-Württemberg verschüttet und stirbt

Arbeiter wird auf Baustelle in Baden-Württemberg verschüttet und stirbt

Bei einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle ist im baden-württembergischen Schwäbisch Hall ein Arbeiter verschüttet worden und gestorben. Der 47-Jährige konnte nur noch tot geborgen werden, wie die Polizei in Aalen am Mittwoch mitteilte. Demnach ereignete sich das Unglück am späten Mittag in einer Baugrube, in welcher der Mann gerade arbeitete.

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Angler stirbt bei Bootsunglück auf See in Mecklenburg-Vorpommern

Angler stirbt bei Bootsunglück auf See in Mecklenburg-Vorpommern

Bei einem Bootsunglück auf einem See in Mecklenburg-Vorpommern ist ein Angler ums Leben gekommen. Der 75-Jährige geriet auf dem Schwarzen See im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte unter das Boot und konnte nur noch tot aus dem Wasser geborgen werden, wie das Landeswasserschutzpolizeiamt in Waldeck am Mittwoch mitteilte. Ein zweiter Angler wurde mit starken Unterkühlungen in ein Krankenhaus gebracht.

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Datenschutzkonferenz fordert mehr Datenschutz in der Arbeitswelt

Datenschutzkonferenz fordert mehr Datenschutz in der Arbeitswelt

Die Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern haben schärfere gesetzliche Regeln zum Umgang mit Daten von Bewerbern und Arbeitnehmern gefordert. Die gegenwärtigen Regelungen zum Beschäftigtendatenschutz "reichen bei Weitem nicht aus", erklärte der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber anlässlich der Datenschutzkonferenz am Mittwoch. "Der Gesetzgeber muss ein eigenständiges Beschäftigtendatenschutzgesetz schaffen."

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