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Ex-Mossad-Chef: Israelische Agenten waren mehrmals in iranischer Atomanlage Fordo

Ex-Mossad-Chef: Israelische Agenten waren mehrmals in iranischer Atomanlage Fordo

Israelische Spione haben dem früheren Mossad-Chef Yossi Cohen zufolge bereits mehrfach die iranische Atomanlage in Fordo aufgesucht. "Wir haben Fordo viele Male in Augenschein genommen, um den Komplex besser zu durchblicken", sagte Cohen israelischen Medien zufolge am Dienstag. Genauere Angaben zu den Begutachtungen machte er nicht. Cohen leitete den israelischen Auslandsgeheimdienst von 2015 bis 2021.

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Spotify kündigt Kennzeichnung für KI-Musik an

Spotify kündigt Kennzeichnung für KI-Musik an

Der Musik-Streaming-Dienst Spotify will von Künstlicher Intelligenz (KI) erzeugte Musik künftig besser kennzeichnen. "Das Feedback unserer Hörer*innen war klar: Sie wollen erkennen können, ob hinter einem Profil eine reale Person oder eine KI-generierte Persona steht", erklärte das schwedische Unternehmen am Dienstag. Mitte September sollen entsprechende Profile deshalb nun als "AI Persona" gekennzeichnet werden.

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Polizei in Bielefeld erschießt bewaffneten Mann

Polizei in Bielefeld erschießt bewaffneten Mann

Polizisten haben am Dienstag in Bielefeld einen bewaffneten Mann bei einem Einsatz erschossen. Der Mann lief mit einer Waffe in der Hand auf Einsatzkräfte zu, die daraufhin auf den Mann schossen, wie die örtliche Polizei mitteilte. Der Mann sei dadurch tödlich verletzt worden. Die Identität des Getöteten war zunächst unklar.

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Dobrindt verteidigt Geheimdienstreform - Kritik an massiver Ausweitung der Befugnisse

Dobrindt verteidigt Geheimdienstreform - Kritik an massiver Ausweitung der Befugnisse

Vor der geplanten Kabinettsentscheidung hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) die umfassende Reform der deutschen Nachrichtendienste verteidigt. "Die hybride Bedrohungslage, die Versuche der Destabilisierung durch Sabotage, Spionage, Cyberangriffe und verdeckte Aktionen fremder Mächte bekommen eine neue Antwort", sagte Dobrindt am Dienstag der "Bild"-Zeitung. Die Reform mache "aus unseren Nachrichtendiensten echte Geheimdienste".

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Orban-Kritiker Baka ist neuer ungarischer Staatspräsident

Orban-Kritiker Baka ist neuer ungarischer Staatspräsident

Das Parlament in Ungarn hat den ehemaligen Präsidenten des Obersten Gerichtshofes, Andras Baka, zum neuen Staatspräsidenten gewählt. Der Kritiker des im April abgewählten langjährigen Regierungschefs Viktor Orban erhielt bei der Abstimmung in Budapest am Dienstag 140 Ja- und sechs Nein-Stimmen. Orbans Fidesz-Partei und deren Verbündete KDNP boykottierten die Wahl.

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Nach stärkstem Beben seit einem Jahrzehnt läuft in Kolumbien die Suche nach Verschütteten

Nach stärkstem Beben seit einem Jahrzehnt läuft in Kolumbien die Suche nach Verschütteten

Nach dem stärksten Erdbeben seit einem Jahrzehnt läuft in Kolumbien die intensive Suche nach Überlebenden. Teils nur mit bloßen Händen und erschwert durch Stromausfälle gruben Einsatzkräfte und Freiwillige am Dienstag weiter nach Verschütteten. Laut dem Kommunalverband Asocapitales wurden seit dem Unglück vom Montag 169 Todesopfer und mehr als 600 Verletzte gezählt. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Papst Leo XIV. äußerten ihr Mitgefühl.

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Weiter Forderungen nach Schließung von Russischem Haus in Berlin

Weiter Forderungen nach Schließung von Russischem Haus in Berlin

Aus CDU, Grünen und FDP kommen weiter Forderungen nach einer Schließung des Russischen Hauses in Berlin. Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter sagte am Dienstag dem TV-Sender Welt, er gehe davon aus, dass die Einrichtung als Spionagezentrale genutzt werde. Es lebten dort mehr als hundert Menschen, "wo keiner weiß, wer das ist" und der Energieverbrauch sei unangemessen hoch, nannte er zwei Indizien.

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"Ein Zeichen": Rückkehr von Stehplätzen bei Klopps Heimdebüt

"Ein Zeichen": Rückkehr von Stehplätzen bei Klopps Heimdebüt

Beim Heim-Debüt von Jürgen Klopp am 27. September kann die deutsche Fußball-Nationalmannschaft erstmals seit mehr als 25 Jahren wieder von Stehplätzen aus angefeuert werden. Auch bei UEFA-Spielen der Frauen-Nationalelf und der U21 der Männer werde es wieder Stehplätze geben, teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Dienstag mit und betonte, dies sei "ein Zeichen" für die Bedeutung von Fans und Fankultur.

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Rückkehr der Stehplätze bei Klopps Heimdebüt

Rückkehr der Stehplätze bei Klopps Heimdebüt

Beim Heim-Debüt von Jürgen Klopp am 27. September kann die deutsche Fußball-Nationalmannschaft erstmals seit mehr als 25 Jahren wieder von Stehplätzen aus angefeuert werden. Auch bei UEFA-Spielen der Frauen-Nationalelf und der U21 der Männer werde es wieder Stehplätze geben, teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Dienstag mit und betonte, dies sei "ein Zeichen" für die Bedeutung von Fans und Fankultur.

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Vorwürfe gegen Mario Voigt: Hochschule bestätigt Entzug von Doktortitel

Vorwürfe gegen Mario Voigt: Hochschule bestätigt Entzug von Doktortitel

Die Technische Universität Chemnitz hält an ihrer Entscheidung fest, Thüringens Ministerpräsidenten Mario Voigt (CDU) den Doktortitel zu entziehen. Ein dagegen eingelegter Widerspruch sei nach Überprüfung des ursprünglichen Verwaltungsakts vom zuständigen Fakultätsrat per Beschluss zurückgewiesen worden, teilte die sächsische Hochschule am Dienstag auf Anfrage mit. Zuvor hatte der "Stern" über den Vorgang berichtet.

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