Grazer Amokläufer hatte psychische Probleme und spielte Ego-Shooter-Spiele
Der Amokläufer von Graz ist bei seiner Musterung durch psychische Probleme aufgefallen und hat den Ermittlern zufolge gewalttätige Computerspiele gespielt. Er sei vom Bundesheer als psychisch untauglich eingestuft worden, bestätigte ein Armeesprecher am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Laut dem Ermittlungsleiter hatte der 21-Jährige, der am Dienstag in seiner früheren Schule zehn Menschen erschoss, äußerst zurückgezogen gelebt und begeistert Ego-Shooter-Computerspiele gespielt.
WeiterlesenMann mit Hammer erschlagen: Neun Jahre Haft für Angeklagten in Erfurt
Weil er sein Opfer mit einem Hammer erschlug, ist ein 65-Jähriger in Erfurt zu neun Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht in der thüringischen Landeshauptstadt sprach den Angeklagten am Donnerstag wegen Totschlags schuldig, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
WeiterlesenGesundheitsminister wollen Schutz vor Gewalttaten durch psychisch Kranke verbessern
Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern wollen den Schutz vor Gewalttaten durch psychisch kranke Menschen durch eine bessere Vernetzung von Betreuungsstrukturen verbessern. Notwendig sei ein "ganzheitlicher Ansatz", erklärten sie am Donnerstag im thüringischen Weimar zum Abschluss ihrer Jahreskonferenz. Zudem forderten sie ausreichend Geld für den öffentlichen Gesundheitsdienst.
WeiterlesenStiftung: Acht Helfer von US-Hilfsorganisation GHF bei Hamas-Angriff getötet
Im Gazastreifen sind nach Angaben der von den USA und Israel unterstützten Stiftung GHF mindestens acht ihrer Helfer bei einem Angriff der islamistischen Hamas getötet worden. "Nach derzeitigem Stand können wir bestätigen, dass es mindestens acht Tote und mehrere Verletzte gegeben hat", erklärte der Übergangsdirektor der Stiftung, John Acree, am Donnerstag. Die Hamas warf indes der israelischen Armee vor, bei Angriffen auf den Gazastreifen mindestens 22 Menschen getötet zu haben.
WeiterlesenSchlag gegen Pass- und Dokumentenfälscher: Großrazzia der Bundespolizei in Hamburg
Die Bundespolizei ist am Donnerstag mit einer Großrazzia in Hamburg gegen mutmaßliche Pass- und Dokumentenfälscher vorgegangen. Rund 200 Einsatzkräfte durchsuchten sieben Wohnungen von Verdächtigen in der Hansestadt, wie die Bundespolizei in Bad Bramstedt mitteilte. Zudem wurden vier Haftbefehle vollstreckt - drei in Hamburg und ein weiterer am Grenzübergang Forst in Brandenburg.
WeiterlesenNach Flugzeugabsturz in Indien offenbar alle Insassen und auch Menschen am Boden tot
Bei dem Absturz einer Air-India-Maschine in der westindischen Stadt Ahmedabad sind nach Einschätzung der Polizei offenbar alle 242 Menschen an Bord sowie weitere Menschen an der Absturzstelle ums Leben gekommen. "Es scheint, dass es keinen Überlebenden bei dem Unglück gibt", sagte der örtliche Polizeichef GS Malik am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Da das Flugzeug in ein Wohngebiet abgestürzt sei, gebe es dort noch weitere Todesopfer.
WeiterlesenMitarbeiter von Müllabfuhr fährt in Nordrhein-Westfalen Kollegen tot
Ein Mitarbeiter der Müllabfuhr ist in Nordrhein-Westfalen von einem Kollegen totgefahren worden. Der 63-Jährige erlag seinen Verletzungen noch vor Ort, wie die Polizei in Recklinghausen am Donnerstag mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am Donnerstagvormittag. Der Fahrer des Müllfahrzeugs war gerade dabei, rückwärts zu wenden.
WeiterlesenGrüne räumen Fehler im Fall Gelbhaar ein
Die Grünen haben Fehler in der Affäre um ihr Parteimitglied Stefan Gelbhaar vor rund einem halben Jahr eingeräumt. Die für die Klärung des Falls um mutmaßliche sexuelle Belästigungen zuständigen Stellen seien "ihrer Verantwortung gegenüber allen Beteiligten nicht gerecht geworden", zitierte der "Stern" am Donnerstag aus einem Bericht des Bundesvorstands zu der Affäre. Die Stellen seien "strukturell überfordert" gewesen.
WeiterlesenFrankreichs Senat debattiert über zweiprozentige Mindeststeuer für Milliardäre
Frankreichs Senat debattiert am Donnerstag über eine zweiprozentige Mindeststeuer für Milliardäre, die dem Staat etwa 20 Milliarden Euro einbringen könnte. Betroffen wären von dem Gesetzesvorschlag, der bereits von der Nationalversammlung verabschiedet wurde, etwa 1800 Haushalte. Es wird jedoch damit gerechnet, dass der rechtskonservativ geprägte Senat diese Reichensteuer ablehnt.
WeiterlesenRutte rechnet mit Einigung auf erhöhte Verteidigungsausgaben bei Nato-Gipfel
Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat sich "ziemlich überzeugt" gezeigt, eine Einigung zur Erhöhung der Verteidigungsausgaben des Bündnisses bis zum Nato-Gipfel Ende Juni zu erreichen. Dies sagte Rutte am Donnerstag vor Journalisten in der italienischen Hauptstadt Rom, wo er an einem Treffen im sogenannten Format Weimar plus teilnahm. Der Nato-Gipfel findet am 24. und 25. Juni in Den Haag statt.
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