Stanley-Cup-Sieger Sturm freut sich auf "Brotzeit und Bier"
Nach seinem zweiten Stanley-Cup-Triumph freut sich Eishockey-Nationalspieler Nico Sturm auf seine bayerische Heimat. "Eine Brotzeit und ein deutsches Bier - und Pause für den Körper", antwortete der Stürmer der Florida Panthers nach dem entscheidenden 5:1-Sieg gegen Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers im Interview mit dem Sport-Informations-Dienst (SID) auf die Frage, auf was er sich bei seiner Rückkehr am meisten freue.
WeiterlesenNach Zwischenfall: Zverev meistert Pflichtaufgabe
Alexander Zverev hat nach einem besorgniserregenden Zwischenfall sein Auftaktduell beim Turnier in Halle/Westfalen für sich entschieden. Der Finalist von 2016 und 2017 setzte sich mit 6:2, 6:1 gegen den US-Amerikaner Marcos Giron und startete erfolgreich in seine Wimbledon-Generalprobe.
WeiterlesenKabinett ernennt Top-Diplomaten Jäger zum neuen BND-Chef
Der deutsche Top-Diplomat Martin Jäger wird neuer Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND). Das Bundeskabinett berief den 60-Jährigen am Mittwoch zum Nachfolger des bisherigen Präsidenten des Auslandsgeheimdienstes, Bruno Kahl, wie der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer mitteilte. Jäger ist bisher deutscher Botschafter in der Ukraine.
WeiterlesenKassen sollen künftig Lungenkrebs-Früherkennung bei starken Rauchern bezahlen
Die Lungenkrebs-Früherkennung bei starken Raucherinnen und Rauchern soll ab April 2026 Kassenleistung werden. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) von Kassen, Ärzten und Krankenhäusern beschloss am Mittwoch in Berlin das Screening-Angebot als neue Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Ziel ist es, eine Krebserkrankung frühzeitig zu erkennen, eine zeitnahe Behandlung zu ermöglichen und so die Überlebenschancen der Betroffenen zu erhöhen.
WeiterlesenLastwagen kippt in Bayern um und verliert 5600 Flaschen Weißbier
Im bayerischen Elchingen ist ein Lastwagen umgekippt und hat rund 5600 Flaschen Weißbier verloren. Der Fahrer des Stattelzugs fuhr am Dienstagabend offenbar zu schnell in einen Kreisverkehr, wie die Polizei am Mittwoch in Kempten mitteilte. Da sich der Auflieger zur Seite neigte und die Bordwand dem Druck der 280 Bierkisten nicht standhielt, kippte dieser auf die Fahrbahn. Verletzt wurde niemand.
WeiterlesenZahlreiche Explosionen in Teheran
In der iranischen Hauptstadt Teheran hat es am Mittwoch erneut zahlreiche Explosionen gegeben. AFP-Reporter berichteten am Nachmittag von zahlreichen Detonationen, im Osten und Südosten der Hauptstadt stiegen schwarze Rauchsäulen auf.
WeiterlesenRazzien bei Unterstützern von Kaiserreichsgruppe in Brandenburg und Sachsen
In Brandenburg und Sachsen sind am Mittwoch Wohnungen von mutmaßlichen Unterstützern und einem mutmaßlichen Mitglied der sogenannten Kaiserreichsgruppe durchsucht worden. Beschuldigt werden insgesamt acht Menschen, wie die Ermittlungsbehörden in Berlin und Dresden mitteilten. Die im Frühjahr 2022 zerschlagene Gruppe plante nach Behördenangaben einen gewaltsamen Umsturz.
WeiterlesenFrauen in Hessen und Niedersachsen verlieren durch Lovescamming über hunderttausend Euro
Zwei Frauen in Hessen und Niedersachsen sind durch sogenanntes Lovescamming jeweils um mehr als hunderttausend Euro betrogen worden. Zum einen handelte es sich um eine 57-Jährige aus dem hessischen Landkreis Fulda, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Sie hatte im August 2024 einen Unbekannten über eine Datingplattform kennen gelernt.
WeiterlesenAyatollah Chamenei: Der Iran wird niemals aufgeben
Irans geistliches Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei hat Aufrufe zur Kapitulation scharf zurückgewiesen und die USA vor einem militärischen Eingreifen in den Konflikt mit Israel gewarnt. Der Iran werde niemals aufgeben und sich keinem Druck beugen, sagte Chamenei am Mittwoch in einer Fernsehansprache. Er warnte zudem, eine Intervention der USA werde "irreparablen Schaden" verursachen. Der Iran lehne jeden "aufgezwungenen" Krieg oder Frieden strikt ab.
WeiterlesenWadephul fordert Iran zur Rückkehr an Verhandlungstisch auf
Angesichts der militärischen Konfrontation zwischen Israel und dem Iran hat Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) Teheran zu einer Rückkehr an den Verhandlungstisch aufgerufen. "Die Militärschläge, die derzeit ausgeführt werden, bergen die Gefahr, dass sich der Blick allein auf eine militärische Lösung verengt", sagte der Außenminister am Mittwoch in Berlin bei einem Treffen mit seinem jordanischen Kollegen Ayman Safadi. "Es ist nie zu spät, an den Verhandlungstisch zu kommen, wenn man in ehrlicher Absicht kommt."
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